Hochtemperatur-Gelpermeationschromatographie (HT-GPC)
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Christoph Brinkmann
Die Hochtemperatur GPC ermöglicht die Ermittlung der gesamten Molekulargewichtsverteilung von Polymerproben. Im Unterschied zur „konventionellen“ GPC wird bei hohen Temperaturen (140°C – 160°C) und in speziellen Lösungsmitteln (TCB) gearbeitet. Dies ermöglicht die chromatographische Analyse von schwer löslichen, teilkristallinen Materialien wie etwa Polyolefinen. Als Detektor wird standardmäßig ein Brechungsindexdetektor verwendet.
Schematische Darstellung

Ausstattung
- Hochtemperatur GPC PL 220 von Polymer Laboratories, Church Stretton, UK, mit Brechungsindexdetektor
- Externer Probenvorbereiter für bis zu 60 Proben bei bis zu 200 °C
